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Ein Kürbiskopf zu Halloween

Jedes Jahr wird am Vorabend von Allerheiligen – in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November – das Halloweenfest begangen. In Deutschland ist Halloween zwar auf dem Vormarsch, aber immer noch nicht so bekannt und beliebt. Dabei ist Halloween durchaus ein Fest, bei dem es für viele nicht wie an anderen Feiertagen nur um Essen und Trinken geht, sondern man hat Spaß dabei und kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Auch ich wollte schon immer mal einen Kürbis schnitzen. Dieses Jahr habe ich es endlich geschafft!

Entgegen der weitläufigen Meinung kommt Halloween aber nicht aus den USA. Seinen Ursprung findet man in Irland. Von dort kam es in die USA und wurde nach und nach von immer mehr Menschen adaptiert. Vor allem bei Kindern ist Halloween sehr beliebt, da man sich gruselig verkleiden kann und dann ziehen sie von zu Haus zu Haus und es gibt „Süßes oder Saures!“. Vielleicht kommt ja dieses Jahr bei uns auch jemand vorbei. Eine Schale mit Süßigkeiten liegt schon bereit! Wenn nicht habe ich wohl wieder ein paar Kilo mehr auf der Waage.

Der Brauch, Kürbisse zum Halloween-Fest aufzustellen, stammt aus Irland, dem Mutterland von Halloween. Dort lebte der Sage nach Bösewicht Jack O. Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er ja den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack damit durch das Dunkel wandern könne. Der Ursprung des beleuchteten Kürbis war demnach eigentlich eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O´Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten.

Quelle: wikipedia.de

In diesem Sinne allen Halloween-Fans schöne Gruselstunden
wünscht Jens

Ultraschall, U4 und schon wieder Spritzen

Am Donnerstag wurde wieder per Ultraschall in meinen Kopf, auf meine Hüften und auf meine Nieren geschaut. Ich durfte sogar mit auf den Monitor schauen.

Gestern war ich dann beim Kinderarzt. Eigentlich fing alles ganz nett an: Ich wurde gewogen – 7840g – ein ordentliches Gewicht, aber naja, sie hätten wenigstens die Waage aufwärmen können. Danach wurde ich gemessen – 67cm – ich bin seit meiner Geburt also schon 10cm gewachsen. Mein Kopf hat mittlerweile einen Umfang von 43,5cm.

Danach hat mich der Arzt untersucht und „leider“ festgestellt, dass ich fit fürs Impfen bin. Also fing er auch gleich mit den Spritzen an – wieder zwei mal! *Autsch, autsch* Weil ich so mutig war, gabs aber wenigstens zwei schicke grüne Pflaster. Im Anschluß bekam ich dann die Schluckimpfung, das ist ja wohl Pipifax. 😉

Liebe Grüße
Euer Jonas

Die Leiden des jungen Jonas

Es wäre ja zu schön, wenn es mir immer gut geht. Leider habe ich seit 5 Tagen Nachts Blähungen bzw. Bauchschmerzen. Die Windel bekomme ich dann auch nicht mehr richtig voll.

Deshalb waren wir heute das erste mal beim Arzt. Der konnte zum Glück nichts Schlimmes finden. Meine Eltern vermuten, dass es eventuell an den D-Fluoretten liegt. Denn seitdem ich die bekomme, tritt ein paar Stunden versetzt immer das Problem mit den Bauchweh auf.

Nun bekomme ich andere Tabletten – hoffen wir, dass es damit besser läuft. Übrigens: Beim Wiegen habe ich es auf stolze 5130 Gramm gebracht.