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Mein erstes Fotoalbum by-tante-uschi.de

Von Oma Martina habe ich beim letzten Besuch ein ganz tolles Fotoalbum geschenkt bekommen! Das ist auf Stoff, damit es nicht weh tut, wenn ich es mir gegen den Kopf haue. So habe ich jetzt immer meine ganze Familie bei mir. Ich freu mich schon, wenn endlich alle Fotos da sind!

Anbei findet Ihr ein paar Fotos. Das Album ist in liebevoller Handarbeit hergestellt und super verarbeitet. Für alle, die wissen wollen, wo es das tolle Album  gibt: by-tante-uschi.de

P.S. für die „Werbung“ bekomme ich kein Geld – ich bin einfach begeistert!

5 Monate und Omas 55ter Geburtstag

Zunächst bitte ich alle Blog-Leser um Entschuldigung, dass es die letzten Tage kaum Neues gab, aber das Notebook von Papa musste mal wieder zur Reparatur. Nun ist es wieder da und Ihr erfahrt das Neuste vom Neusten.

Ich bin inzwischen schon 5 Monate alt und wir fragen uns, wie die Zeit so schnell vergehen konnte. Da das Brei-Essen so prima funktioniert, haben meine Eltern abends auf Milchbrei umgestellt. Dazu kommt, das ich tagsüber das Stillen inzwischen nicht mehr so toll finde. Daher trinke ich jetzt gern mal aus aus meinem Fläschchen. Liegen ist auch absolut uninteressant geworden – Sitzen – das ist meine Welt. Auch akrobatisch hab ich mich weiter qualifiziert: Ab sofort kann ich für Auftritte gebucht werden, in denen ich meine Füsse in den Mund stecke. :)

Vor kurzem waren wir auch mal wieder in Hettstedt. Oma Martina ist 55 geworden. Auf diesem Wege auch nochmal alles Gute! Sogar Uropa war da und wir hatten eine wunderschönen Tag. Danke!

Liebe Grüße
Euer Jonas

Mein erster Urlaub – Kühlungsborn (Teil 2)

So hier nun endlich der zweite Teil vom Urlaubsbericht:

Mittwoch stand ein Ausflug nach Rostock auf dem Programm. Hier kam wieder meine aktuelle Abneigung gegen das Autofahren zum Vorschein. So haben wir ein paar Meter vor Rostock in Sieverhagen im Ostseepark einen Stop eingelegt. Beim Bummel durch die Geschäfte haben wir ein bisschen Geld ausgegeben. Für Mama gab es ein paar neue Schuhe, Papa bekam zwei neue Blu-Rays und ich habe einen Emmi-Esel-Greif-Figur bekommen. Der quiescht schön!

Nachdem ich mich etwas erholt habe, haben wir auch die letzten 10km noch geschafft. Wir sind dann durch die Stadt gebummelt. Rostock hat sich auch ganz schön heraus gemacht. Nach ein paar Stunden im Pendel zwischen den Geschäften bei Regen sind wie wieder zurück nach Kühlungsborn.

Donnerstag dann der Wetter-Worst-Case. SCHNEE!!!! Kurz vor dem Mittag ging es los mit ein wenig Gekrümel. Am späten Mittag sind wir dann mal nach Bad Doberan gefahren und von da an schneite es unaufhörlich. 1cm, 2 cm und kein Ende in Sicht. Bei dem Wetter machte der Spaziergang auch keinen wirklichen Spaß. So sind wir nicht lange geblieben. Immerhin haben wir die Molli gesehen, die mitten durch die Stadt fährt. Am Nachmittag zurück im Hotel waren wir dann auch schon bei ca. 5 cm Schnee. Papa konnte es sich nicht nehmen lassen, einen ersten kleinen Schneemann zu bauen. Am späten Abend wurde es dann endlich wieder etwas wärmer und man konnte schon ahnen, dass der Schnee wieder verschwindet. Gott sei Dank.

Achso… während unseres Urlaubs war in Kühlungsborn die Weltmeisterschaft im Brandungsangeln. Die armen Männer mussten dem Wetter stand halten, aber sie haben tapfer ihre Fische an Land gezogen. 17 Mannschaften aus 9 Ländern haben um den Titel gekämpft. Ratet mal wer gewonnen hat?! Ja – das Team aus Sachsen-Anhalt! Glückwunsch!

Die nächsten beiden Tage waren dann etwas ruhiger. Bei deutlich weniger Regen sind wir oft spazieren gewesen. Nach Osten bis zum Hafen und in die andere Richtung bis nach Kühlungsborn West. Wir haben viele nette Leute getroffen und ich war immer wieder Gesprächsthema Nummer 1. Die Leute waren meist überrascht, weil ich ja gerade mal gute vier Monate bin. Geschätzt wurde ich meist auf ca. sieben Monate.

Nunja, wir haben viel frische Luft getankt und meiner Eltern haben nach vielen Jahren Urlaub im Ausland auch mal wieder etwas mehr von Deutschland gesehen.

Ich freue mich schon auf den nächsten Urlaub.

Herzliche Grüße
Euer Jonas

Mein erster Urlaub – Kühlungsborn (Teil 1)

Ich bin zurück aus dem Herbst- bzw. Winterurlaub – meinem ersten Urlaub, mit meiner ersten langen Autofahrt und meinem ersten Schnee.

Ja – so viele Premieren auf einmal. Doch fangen wir von vorn an:

Gestartet sind wir am 01.11.2009 nach dem Mittagessen. Ziel war Kühlungsborn an der Ostsee. Gute 350 km und ca. 3,5 Stunden Autofahrt lagen vor uns. Die ersten Kilometer verliefen ohne Probleme.  Nach ein paar Metern auf der Autobahn bin ich dann auch erstmal eingeschlafen. Das habe ich ca. 1 Stunde durchgehalten. Danach habe ich meinem Unmut nach und nach immer mehr freien Lauf gelassen. Ich mag es einfach nicht, in so einer engen Autoschale angeschnallt zu liegen – kaum Bewegung möglich – und sehen kann ich leider auch nicht viel. Papa hat dann noch zweimal gestoppt, weil ich Schrei-technisch wirklich alles gegeben habe, was ich kann. Danach haben sie Fahrerwechsel gemacht. Papa hat dann so viel Quatsch mit mir veranstaltet, dass ich ausreichend abgelenkt war. 50km vor dem Ziel bin ich dann nochmal eingeschlafen.

Gegen 4 Uhr haben wir dann im Hotel eingecheckt. Das Appartement im Hotel „Vier Jahreszeiten“ war ganz nett. Für mein Reisebett war genügend Platz – eine Küche mit Mikrowelle fürs Breichen gabs auch. Hier konnte ich es also locker eine Woche aushalten. Meine Eltern haben mich dann auch gleich nochmal eingepackt und wir sind die paar Meter vom Hotel zum Strand gelaufen. So richtig viel konnte ich mit der guten Luft und dem schönen Ausblick noch nicht anfangen. Aber das ist egal – meine Eltern brauchten das viel mehr als ich.

Ein Blick auf das Wetter lies schon an diesem Tage nichts gutes vermuten: Die ganze Woche Regen! Aber das sollte nicht reichen und es kam noch schlimmer. Dazu aber später mehr.

Am kommenden Tag waren wir öfter in Kühlungsborn (Ost) unterwegs und haben den Ort erkundet. Ständige Begleiter waren natürlich Schirm und Regenpellerine. Mein Papa war schon mal vor langer, langer Zeit in Kühlunsgborn – viel ist aus dieser Zeit aber nicht mehr geblieben. Der Ort hat sich extrem verändert. Die Ortschaft wird bestimmt von unzähligen, z.T. pompösen Hotels, vielen kleinen Läden zum Shoppen sowie jede Menge Restaurants. Eine schicke Strandpromenade und ein kleiner Hafen laden zum Spaziergang ein. Alles in allem ist es ein nettes Fleckchen zum Urlaub machen. Für Wellness-Liebhaber wird jede Menge geboten, allerdings gegen stolze Preise.

An dieser Stelle machen wir erstmal eine kleine Unterbrechung. Mehr Bilder und Infos dann im zweiten Teil des Urlaubsberichtes…

Ein Kürbiskopf zu Halloween

Jedes Jahr wird am Vorabend von Allerheiligen – in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November – das Halloweenfest begangen. In Deutschland ist Halloween zwar auf dem Vormarsch, aber immer noch nicht so bekannt und beliebt. Dabei ist Halloween durchaus ein Fest, bei dem es für viele nicht wie an anderen Feiertagen nur um Essen und Trinken geht, sondern man hat Spaß dabei und kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Auch ich wollte schon immer mal einen Kürbis schnitzen. Dieses Jahr habe ich es endlich geschafft!

Entgegen der weitläufigen Meinung kommt Halloween aber nicht aus den USA. Seinen Ursprung findet man in Irland. Von dort kam es in die USA und wurde nach und nach von immer mehr Menschen adaptiert. Vor allem bei Kindern ist Halloween sehr beliebt, da man sich gruselig verkleiden kann und dann ziehen sie von zu Haus zu Haus und es gibt „Süßes oder Saures!“. Vielleicht kommt ja dieses Jahr bei uns auch jemand vorbei. Eine Schale mit Süßigkeiten liegt schon bereit! Wenn nicht habe ich wohl wieder ein paar Kilo mehr auf der Waage.

Der Brauch, Kürbisse zum Halloween-Fest aufzustellen, stammt aus Irland, dem Mutterland von Halloween. Dort lebte der Sage nach Bösewicht Jack O. Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er ja den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack damit durch das Dunkel wandern könne. Der Ursprung des beleuchteten Kürbis war demnach eigentlich eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O´Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten.

Quelle: wikipedia.de

In diesem Sinne allen Halloween-Fans schöne Gruselstunden
wünscht Jens