Archiv für den Monat: Oktober 2009

Ein Kürbiskopf zu Halloween

Jedes Jahr wird am Vorabend von Allerheiligen – in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November – das Halloweenfest begangen. In Deutschland ist Halloween zwar auf dem Vormarsch, aber immer noch nicht so bekannt und beliebt. Dabei ist Halloween durchaus ein Fest, bei dem es für viele nicht wie an anderen Feiertagen nur um Essen und Trinken geht, sondern man hat Spaß dabei und kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Auch ich wollte schon immer mal einen Kürbis schnitzen. Dieses Jahr habe ich es endlich geschafft!

Entgegen der weitläufigen Meinung kommt Halloween aber nicht aus den USA. Seinen Ursprung findet man in Irland. Von dort kam es in die USA und wurde nach und nach von immer mehr Menschen adaptiert. Vor allem bei Kindern ist Halloween sehr beliebt, da man sich gruselig verkleiden kann und dann ziehen sie von zu Haus zu Haus und es gibt „Süßes oder Saures!“. Vielleicht kommt ja dieses Jahr bei uns auch jemand vorbei. Eine Schale mit Süßigkeiten liegt schon bereit! Wenn nicht habe ich wohl wieder ein paar Kilo mehr auf der Waage.

Der Brauch, Kürbisse zum Halloween-Fest aufzustellen, stammt aus Irland, dem Mutterland von Halloween. Dort lebte der Sage nach Bösewicht Jack O. Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er ja den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack damit durch das Dunkel wandern könne. Der Ursprung des beleuchteten Kürbis war demnach eigentlich eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O´Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten.

Quelle: wikipedia.de

In diesem Sinne allen Halloween-Fans schöne Gruselstunden
wünscht Jens

Vier Monate und schon soooo… groß

Jonas ist jetzt schon 4 Monate alt! Das *Haar-Problem* hat sich inzwischen erledigt, die Haare auf dem Kopf sprießen von Tag zu Tag und sind schon ohne Lupe erkennbar :). Er wächst und wächst und wächst. Leider ist das nicht immer so gut, denn er passt schon eine Weile nicht mehr in die „Schale“ vom Kinderwagen. Daher musste ein Thermofußsack her, damit er sich wieder besser ausbreiten kann.

Natürlich hat er sich seit der Geburt nicht nur im Aussehen verändert – in dieser Zeit hat Jonas auch sehr viel gelernt. Er kann schon richtig laut erzählen und lachen, aber genauso laut meckern, wenn ihm etwas nicht gefällt. Seit kurzem quiekt er, wenn er sich freut. Mittags isst er mit Begeisterung seinen Brei. Er zieht sich gern an allem hoch, um zu sitzen und steckt alles in den Mund, was in greifbarer Nähe ist. Wenn es mal die Finger von Mama oder Papa sind, müssen sie auch schon mal leichte Schmerzen ertragen können, denn auch wenn die Kauleiste noch eher Hartgummi-ähnlich ist, zwiebelt der Biss schon ordentlich. Abends schläft er pünktlich um 19 Uhr brav in seinem Bettchen. Ein lieber Junge!

So weit die Berichterstattung von der Babyfront. Neue Bilder gibt es in Kürze…

Es grüßen die Eltern

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Mein erster Brei

Morgens: Milch
Mittag: Milch
Abend: Milch
Nachts: Milch

Ich kann es nicht mehr sehen…

Aber das ist endlich vobei. Seit dem 14.10.09 gibt es endlich Abwechslung. Mittags bekomme ich nun immer etwas Brei. Angefangen mit ca. zwei Löffeln bin ich inzwischen bei ca. einem halben Glas angekommen. Am ersten Tag gab es Möhrchen, die ich auch gekonnt in der Gegend verteilt habe. Am Wochenende wurde dann auf Kürbisbrei umgestellt, weil meine Eltern hoffen, dass ich das noch besser vertrage.

Mir schmeckts prima. Ich kann es kaum erwarten, noch andere leckere Sachen zu kosten.